Bericht zum G-Camp 2009

Am Mittwoch wachte ich erst um 6.45 Uhr auf. Um 7 gibt es immer Frühstück. Zum Glück fing mein Programm erst um 10 Uhr an. Wir machen mit unseren ca.60 Teens ein kleines Postamt auf: Jeder bekam einen Briefumschlag und eine Wäscheklammer. Auf die Wäscheklammer wurde der Name der Person geschrieben. Dann konnte man einen Brief schreiben und ihn indas „Postfach“ von jemand anderes stecken. Ca.15 Minuten lang haben wir uns Briefe geschrieben, bevor wir mit unserem Programm starteten. Zusammen sangen wir viele schöne Lieder (zum teil von Tim Hughes) mit unserer Band. Anschließend hörten wir eine Predigt, extra für junge Leute, von Alex Kampmann. Es ging über die Masse, die uns manchmal dazu zwingt Sachen zu tun, die wir eigentlich allein nicht tun würden. Wir sollen uns nicht verstellen um von der Masse geachtet zu werden, sondern ganz du selbst zu sein. Auch vor Gott soll man sich nicht verstellen, sondern Ihm sagen was uns wirklich bewegt. Wer danach Lust hatte noch Fußball auf der großen Fußballwiese zu spielen oder sich massieren zu lassen, konnte diese Angebote wahrnehmen. Zum Mittagesssen gab es Rindersoße mit Klößen und Rotkohl. Um 15 Uhr ging es mit dem Workshop zur Apokalypse weiter. Als Kind versteht man nicht die Details, dafür aber die groben Sachen. Wie sonst auch um halb sechs Abendessen und dann noch ein Bericht für das Internet. Danach bin ich mit meiner Schwester noch zu einer Jugendveranstaltung gegangen. Der dritte Tag war zu Ende.

Im Hintergrund ist das große Zelt

Im Hintergrund ist das große Zelt

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