Bericht zum G-Camp 2009

Dienstagmorgen wurde ich von der Stimme meines Vaters geweckt, der mich daran erinnerte, dass es um 7 Uhr Frühstück im Altenheim gab. Es gibt zwei Orte wo man essen kann: In der Mensa der Studenten oder im Altenheim. Da es aber nur im Altenheim Essen mit Fleisch gibt ist das Altenheim die bessere Wahl für mich.(Keine Angst, man isst nicht mit den Senioren.) Um 9:30 ging ich mit meiner Schwester in den Kinderworkshop für die 12-15 jährigen. Eine Gruppe aus Herne führte uns(ca.60 Teens) durch ein spannendes Programm das mit Musik von einer sehr guten Band unterstützt wurde. Am Ende des Programms wurde noch Fußball gespielt, aber leider konnten wir nicht so lange spielen, denn um halb eins gab es essen. Zum Mittagessen gab es hühnchen-Soße mit Reis, was wie immer sehr lecker schmeckte. Leider hatte ich die vorige Nacht bis 0 Uhr gearbeitet,so musste ich mich ein wenig ausruhen, bis ich zum Seminar von Rolf Pöhler ging. Rolf (Adventisten dudzen sich eigentlich fast immer) hatte sich ein spannendes Thema ausgesucht: Apokalypse. Er zeigte uns das man keine Angst sondern Freude haben soll, wenn man die Offenbarung liest. Das folgende Abendesssen musste schnell vorbei gehen, denn ich wollte den Artikel von Gestern noch ins Netz stellen. Anschließend ging ich ins große Zelt, wo noch eine Predigt stattfand. Ich schrieb für meinen Vater mit, um nachher mit ihm einen Artikel üder denDienstag des G-Camps zu schreiben. Es fand noch eine Veranstaltung für die Jugendlichen statt, die ich mit meiner Schwester besuchte. In der Turnhalle wo (man kann es nicht anders sagen) ein geniales Angebot stattfand war kaum noch ein Platz zu kriegen. Der zweite Tag war leider schon vorbei.

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