Michael Jackson- lebt er noch?

Das Video in Youtube sorgt für viel Aufregung auf der ganzen Welt. Im Video ist zu sehen wie Jacksons Leichenwagen angeblich in einer Tiefgarage in Los Angeles hält. Ein Mann öffnet die Hintertüren des Wagens. Dann hilft er einem anderen Mann auszusteigen. Er sieht aus wie Michael Jackson. Schnell verschwinden die beiden Männer in einer Tür.
Jetzt hat sich herausgestellt, dass RTL alles inziniert hat. Im Bergischen Land wurde ein Auto mit Aufklebern so hergerichtet, dass es aussieht wie ein Leichenwagen aus Los Angeles. Jackson wird von einem 14 Jahre alten Jungen gespielt! RTL wollte mit dem Video zeigen,wie leicht man andere täuschen kann in Sachen Jacksons Tod!

Bericht zum G-Camp 2009

Am Mittwoch wachte ich erst um 6.45 Uhr auf. Um 7 gibt es immer Frühstück. Zum Glück fing mein Programm erst um 10 Uhr an. Wir machen mit unseren ca.60 Teens ein kleines Postamt auf: Jeder bekam einen Briefumschlag und eine Wäscheklammer. Auf die Wäscheklammer wurde der Name der Person geschrieben. Dann konnte man einen Brief schreiben und ihn indas „Postfach“ von jemand anderes stecken. Ca.15 Minuten lang haben wir uns Briefe geschrieben, bevor wir mit unserem Programm starteten. Zusammen sangen wir viele schöne Lieder (zum teil von Tim Hughes) mit unserer Band. Anschließend hörten wir eine Predigt, extra für junge Leute, von Alex Kampmann. Es ging über die Masse, die uns manchmal dazu zwingt Sachen zu tun, die wir eigentlich allein nicht tun würden. Wir sollen uns nicht verstellen um von der Masse geachtet zu werden, sondern ganz du selbst zu sein. Auch vor Gott soll man sich nicht verstellen, sondern Ihm sagen was uns wirklich bewegt. Wer danach Lust hatte noch Fußball auf der großen Fußballwiese zu spielen oder sich massieren zu lassen, konnte diese Angebote wahrnehmen. Zum Mittagesssen gab es Rindersoße mit Klößen und Rotkohl. Um 15 Uhr ging es mit dem Workshop zur Apokalypse weiter. Als Kind versteht man nicht die Details, dafür aber die groben Sachen. Wie sonst auch um halb sechs Abendessen und dann noch ein Bericht für das Internet. Danach bin ich mit meiner Schwester noch zu einer Jugendveranstaltung gegangen. Der dritte Tag war zu Ende.

Im Hintergrund ist das große Zelt

Im Hintergrund ist das große Zelt

Bericht zum G-Camp 2009

Dienstagmorgen wurde ich von der Stimme meines Vaters geweckt, der mich daran erinnerte, dass es um 7 Uhr Frühstück im Altenheim gab. Es gibt zwei Orte wo man essen kann: In der Mensa der Studenten oder im Altenheim. Da es aber nur im Altenheim Essen mit Fleisch gibt ist das Altenheim die bessere Wahl für mich.(Keine Angst, man isst nicht mit den Senioren.) Um 9:30 ging ich mit meiner Schwester in den Kinderworkshop für die 12-15 jährigen. Eine Gruppe aus Herne führte uns(ca.60 Teens) durch ein spannendes Programm das mit Musik von einer sehr guten Band unterstützt wurde. Am Ende des Programms wurde noch Fußball gespielt, aber leider konnten wir nicht so lange spielen, denn um halb eins gab es essen. Zum Mittagessen gab es hühnchen-Soße mit Reis, was wie immer sehr lecker schmeckte. Leider hatte ich die vorige Nacht bis 0 Uhr gearbeitet,so musste ich mich ein wenig ausruhen, bis ich zum Seminar von Rolf Pöhler ging. Rolf (Adventisten dudzen sich eigentlich fast immer) hatte sich ein spannendes Thema ausgesucht: Apokalypse. Er zeigte uns das man keine Angst sondern Freude haben soll, wenn man die Offenbarung liest. Das folgende Abendesssen musste schnell vorbei gehen, denn ich wollte den Artikel von Gestern noch ins Netz stellen. Anschließend ging ich ins große Zelt, wo noch eine Predigt stattfand. Ich schrieb für meinen Vater mit, um nachher mit ihm einen Artikel üder denDienstag des G-Camps zu schreiben. Es fand noch eine Veranstaltung für die Jugendlichen statt, die ich mit meiner Schwester besuchte. In der Turnhalle wo (man kann es nicht anders sagen) ein geniales Angebot stattfand war kaum noch ein Platz zu kriegen. Der zweite Tag war leider schon vorbei.

Bericht zum G-Camp 2009

Ich bin 14 Jahre alt und das ist mein 5 G-Camp. Als ich am Montagnachmittag ankam, meldeten wir uns als Familie an.(Außer meinen Eltern kamen auch meine Schwester und meine Oma mit.) Nach der Anmeldung bekam jeder ein blaues Halsband mit dem Motto des 15. Camps. Als Erstes begleiteten wir meine Oma in ihr Quartier und halfen ihr, sich zurecht zu finden. Leider haben wir nicht so ein gutes Zimmer wie Oma, aber umgekehrt wäre es nicht besser gewesen. Ich half meinem Vater seine technischen Geräte aufzubauen, denn er macht mit einigen Helfern den Pressedienst. Um 19:30 Uhr begann die Eröffnung im großen Zelt, in dem knapp 600 Teilnehmer saßen. Angemeldet sind zwar über 900, aber der Rest wird morgen noch kommen. Willie Schulz, der Leiter des G-Camps, machte die Begrüßung und den Einstieg in die komödienänliche Predigt von Johannes Warth. Der erste Tag war zu Ende!

Mut machend- Mut machen G-Camp 2009

In Friedensau (nahe bei Magdeburg) findet nach 1-järiger Pause das 15. G-Camp statt. Die Veranstaltung der Siebenten-Tags-Adventisten dient den Teilnehmern, Gott näher kennen zu lernen. Das Camp wird durch zahlreiche Angebote ausgefeilt. Es gibt 32 unterschiedliche Workshops, die alle Bedürfnisse erfüllen. Während der einen Woche haben nicht nur Erwachsene, sondern auch alle Kinder und Teens im Alter von 0-15 ihren Spaß. In vier unterschiedlichen Gruppen können die Kinder u. Teens Gott loben und ihn erleben, aber auch Freizeitangebote wie z.B. Fußball spielen massieren oder basteln können wahrgenommen werden. Es lohnt sich das G-Camp zu besuchen!

Computer- und Videospielsucht

Vor- und Nachteile moderner Freizeit- und Unterhaltungselektronik
Die Mikroelektronik hält seit Mitte der achtziger Jahre verstärkt Einzug in die Freizeit- und Unterhaltungsindustrie. Für Kinder und Jugendliche gibt es kaum noch Spielzeug ohne elektronische Bauteile. Viele klassische Spielzeuge, wie zum Beispiel die Modelleisenbahn, die Autorennbahn oder Babypuppen werden dadurch moderner und spannender.

Selbst der Schulunterricht wird zunehmend mit Computern und anderen Elektronikgeräten gestaltet. Der Vorteil ist offensichtlich, da man schnell auf Informationen aus dem Internet zugreifen kann.

Da die Technik noch recht jung ist, bleibt abzuwarten, wie die Ergebnisse von Langzeitstudien das Verhalten von Generationen verändert. Fest steht aber jetzt schon, dass Computer- und Videospiele auch nachteilige Folgen haben können.

Wie wird man Computerspielsüchtig
Bei Computerspielen findet man scheinbar grenzenlose Anerkennung, schnelle Erfolge und man gehört zur modernen Gesellschaft dazu. Diese Reize wirken besonders auf junge Menschen, sind aber auch typische Kennzeichen einer Sucht. Gerade Kinder sind oft nicht stark genug, sich gegen solche Trends zu stemmen.

Auswirkungen extremer Spielsucht
a. Vereinsamung
Wenn man sich in ein Spiel einlässt, vernachlässigt man schnell seine Freunde. Man kann allein spielen oder mit virtuellen Freunden auf der ganzen Welt.

b. Konzentrationsstörungen
Bei tagelangem Spielen wird man müde und kann sich nicht mehr konzentrieren. Die Gedanken beschäftigen sich intensiv nur mit denselben Spielstrukturen.

c. Verlust der Sehkraft
Der Hintergrundbeleuchtete Bildschirm verändert das Sehverhalten und das Auge kann sich auf normale Lichtverhältnisse nur noch schwer einstellen.

d. Todesfälle
Laut Wikipedia sind mindestens vier Todesfälle dokumentiert, die auf unkontrolliertes Computer- und Videospiel zurückgehen.

Wie wird man von der Computerspielsucht frei
Freunde und andere Freizeitbeschäftigungen können helfen, von der Spielsucht frei zu werden. Manchmal helfen aber nur strenge Therapien oder Entziehungsmaßnahmen.

Spiele, die besonders süchtig machen:
a. World of Warcraft
b. Starcraft
c. Alle Killerspiele
d. Alle Sexspiele
e. Viele Online-Spiele (Second Life)

Hannah soll nicht sterben!

Hannah ist genauso alt wie ich, 13 Jahre, und hat per Gerichtsentscheid durchgesetzt, dass sie sterben darf. Ob sie das Weihnachtsfest noch erlebt, ist fraglich. Was ist mit Hannah? Mit fünf Jahren wurde bei ihr ein seltener Blutkrebs entdeckt. Durch die Medikamente und eine Chemotherapie hat sie ein Loch in ihrem Herzen bekommen. Jetzt wollten ihr die Ärzte ein neues Herz transplantieren, aber Hannah hat genug von einem Leben in Krankenbetten und mit Medikamenten. Sie will lieber zu Hause in Würde sterben. Ich kann Hannah verstehen, auch wenn ich mich wahrscheinlich anders entscheiden würde. Vielleicht geschieht noch ein Wunder. Jedenfalls wünsche ich Hannah, dass sie doch noch gesund wird!